Abnahme, DIY

{weight loss} Visualisierung: Pfundssteine

Viel Zeit ist vergangen seit meinem letzten {weight loss}-Beitrag. Leider. Denn eigentlich wollte ich dir viel öfter passende Beiträge zum Thema schreiben. Aber manchmal hat man einfach nicht den Kopf dafür. Jetzt gibt es aber endlich wieder einen Beitrag und dieser wird sozusagen Teil einer Miniserie innerhalb der eigentlichen Serie.

Manchmal braucht es auf dem langen Weg der Abnahme ein ganz bestimmtes Helferlein: die Visualisierung. Damit man schnell erkennen kann, was man schon erreicht hat. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten und ich möchte dir, mit der Zeit, alle vorstellen die ich bereits ausprobiert habe. 😉

abnahmemotivation-pounddestroyer

Die Pfundssteine (so nenne ich sie ganz liebevoll) habe ich hier gefunden und gleich ausprobieren müssen. Es gibt einem ein bisschen das Gefühl, die Pfunde tatsächlich zu “zerstören”.

Du brauchst:

  • zwei Gläser
  • Sticker zum Beschriften und Verzieren
  • hübsche Kieselsteine oder bunte Glasperlen/-steine

abnahmemotivation-pounddestroyer2Und so geht’s:

Solltest du Gläser hiermit recyclen, dann auf jeden Fall die Gläser sehr gut ausspülen, damit sie nicht irgendwann anfangen zu riechen. Je nachdem was vorher drin war, kann das auch nach einem Spülmaschinengang noch passieren. (Nur so ein kleiner Tipp am Rande)

Ich habe bei meinen Gläsern überklebt was vorher drin war, weil ich das nicht so hübsch fand. Ich habe mich bewusst für Sticker entschieden die man noch beschriften kann. Du kannst es natürlich auch auf die Seite schreiben und den Deckel ganz anders gestalten. Wie es dir gefällt. Auf dem einen Deckel steht “Pounds to destroy” (= zu vernichtende Pfunde) und auf dem anderen “Pounds destroyed” (= vernichtete Pfunde).

Jetzt geht es ans Abzählen der Steinchen. Du nimmst dein Ausgangsgewicht (in kg), ziehst davon dein Zielgewicht ab und verdoppelst den Wert, damit du auch tatsächlich Pfunde vernichten kannst. 😉 Natürlich kannst du auch jeden x-beliebigen anderen Wert hierfür nutzen, wie z. B. 100 g, 300 g, 1 kg, 3 kg, 5 kg Schritte.

Jetzt kommen alle Pfunde die noch runter müssen in das entsprechende Glas und der Rest (falls schon vorhanden) darf dann in das Zerstörerglas. 😀

Zum Schluß habe ich dann noch einen kleinen Tipp: Ich habe mir in den Deckel des “Pounds destroyed”-Glases einen Zettel geklebt, den man auffalten kann. Darauf notiere ich mir das Datum an dem ich zuletzt die Gläser aktualisiert habe, weil ich es leider nicht jede Woche schaffe. 😉

Es ist eine wundervolle Stütze und kein großer Aufwand im Nachbasteln.

Weitere Beiträge aus dieser Serie:

  1. Grundlagen einer gesunden Abnahme
  2. Eigene Einstellung
  3. In kleinen Schritten zum Ziel

Bitte beachten!

Bei dieser Beitrags-Serie handelt es sich um meine Erfahrungswerte, Informationen die ich über die Jahre zusammen gesammelt habe und die ich selbst, sozusagen, erprobt habe. Grundlagen können sich ändern, wissenschaftliche Erkenntnisse hinzukommen und eigene Erfahrungswerte prägen deinen Abnahmeweg. Sieh dies bitte nicht als Patentrezept an, sondern eher als Ideenpool oder Anregungen wie du deine Abnahme gestalten oder optimieren könntest.

Ich wünsche dir viel Erfolg und vorallem Spaß bei deiner Abnahme.

4 thoughts on “{weight loss} Visualisierung: Pfundssteine

  1. das ist ja wirklich eine sehr süße idee! gefällt mir gut!! oft helfen solche kleinen tools wirklich, um etwas besser voranzukommen und es vor allem auch wahrzunehmen.

    wir haben valldemossa beim ersten mal auch verpasst. aber dann hat man wenigstens einen grund wiederzukommen 🙂

    ich bin schon gespannt!

    und das macht ja nix. wirklich kein problem. ich hatte die letzten monate ehrlicherweise sowieso andere dinge im kopf als mein gewicht.
    der rezeptpost ist übrigens online, ich hab ihn auf meinem foodblog veröffentlicht und mit deinem nudelsalat verlinkt, ich hoffe, du hast es eh gesehen 🙂

    ich drücke dir jedenfalls ganz fest die daumen! mein rücken hat mir die woche auch wieder so richtig einen strich durch die rechnung gemacht. aber vielleicht war das das zeichen, eine entscheidung zu treffen, noch etwas anderes zu versuchen. mal sehen – in ein paar wochen weiß ich mehr.

    oh das wäre super. das machen wir unbedingt. aber wir stressen uns nicht und lassen uns noch ein bisschen zeit. es kann ja nicht ewig so weitergehen!!

    1. Ja, ich fand die Idee auch ganz toll. Vorallem weil ich am Anfang nicht wirklich gemerkt habe was ich verloren habe an Gewicht und so kann man es wunderbar demonstrieren und vorallem auch verinnerlichen. 🙂

      Auf jeden Falle in Grund nochmal hinzufahren. Vielleicht ja nächstes Jahr. 😀

      Ja den Rezeptpost habe ich gesehen und wollte auch gleich Kommentieren, dann gab es Probleme mit dem Einloggen auf WordPress.com und seitdem ist deine Seite nicht mehr erreichbar und mein Kommentar wohl auch futsch! T_T

      Ich drück dir auch ganz fest den Daumen, dass es bald besser wird und alles klappt. :-*

      Genau. Alles mit der Ruhe. Aber zumindest haben wir schon mal einen Plan… halbwegs. xD

  2. Visualisieren ist ja generell eine gute Technik, hat mir bei anderen Dingen auch schon sehr geholfen!

    Ich bin ja generell ein großer Fan von analoger Fotografie. Egal wie praktisch digitale Kameras sind, analoge haben mehr Charme. 😉

    Bei mir ist es genau anders herum! Ich mag die Bücher des Ehepaars Hohlbein lieber als die, die er allein geschrieben hat. Aber um ehrlich zu sein: das letzte ist Jahre her! Vielleicht würde ich das jetzt auch ganz anders sehen!

    Meine Familie ist das zum Glück gewohnt und macht da mit. Und da ich mich immer so brav um das drum herum von allem kümmere, darf ich dann auch mal solche “Eskapaden” machen. 😉

    Ich bin dieses Mal (oder sagen wir: erst mal) “nur” kurz weg. Aber freu mich schon sehr.

    Wie gesagt: da gibt es lustige Accounts und total stumpfe… Snapchat ist echt so eine Sache für sich. Aber es gibt auch interessante YouTube Kanäle und total schrottige. Oder Blogs… letztlich springen bei solchen Sachen dann immer sooo viele Menschen auf und teilweise machen die echt Mist oder einfach nur mit, weil sie denken damit erfolgreich sein zu können.

    Meine Heilpraktikerin “weigert” sich da bei mir bisher. Wir haben es in der schlimmen Zeit schon mal mit anderen Methoden versucht (Pfefferkörner auf die Schmerzpunkte; die können auch schön weh tun und haben eine ähnliche Wirkung. Für Einsteiger quasi ;)) und das hat meiner Meinung nach auch echt geholfen. Aber zum “Ernstfall” kam es dann nie. Meine Oma hat damit kein Problem und macht viel mit Akupunktur. Sie schwört da mittlerweile auch wirklich drauf.
    Ich schrecke davor nach wie vor etwas zurück, aber wie gesagt: momentan habe ich keine großen Migräne Probleme. Letztes Jahr hätte ich es ohne zu zögern gemacht, da kamen dann halt nur zig andere Sachen dazu und die Sache hat sich verlaufen…
    Wenn der Druck groß genug ist, versucht man doch alles. Migräne ist einfach scheiße.

    1. Endlich habe ich die Zeit und auch Muse auf alle meine Kommentare zu antworten. Entschuldige bitte vielmals, dass es SO lange gedauert hat. :-*

      Bisher konnte ich mit dem Thema Visualisieren nicht viel anfangen, weil ich auch einfach nicht wusste wohin mich mein Weg führt. Ich habe dann irgendwann aufgehört und möchte eigentlich wieder anfangen. Doch momentan ist einfach so viel los, dass ich überhaupt nicht weiß wo mir der Kopf steht. ^^

      Da gebe ich dir absolut Recht. Analoge Fotografie hat ihren ganz eigenen Charme und ich liebe sie. Leider komme ich viel zu selten zum Fotografieren und wenn ich dann mal Zeit hätte, hab ich irgendwie keine Lust. Ein kleiner Teufelskreis. ABER (!) letztens habe ich auf dem Flohmarkt eine Polaroid Impulse ergattert. Für 3 € und voll funktionsfähig. Nunja… ich weiß leider nicht ob sie auch ohne Blitz funktionieren sollte, aber mit funktioniert sie einwandfrei. 😀 Hab mir dann gleich eine Filmpackung gekauft und ausprobiert. Richtig toll. ♥

      Hmm… das ist ja lustig. Nunja ich hatte auch eine ganz lange Hohlbein-Pause, bis ich eben Lust hatte “Das Buch” zu lesen und dann war die Leidenschaft plötzlich wieder da. 🙂

      Ja in letzter Zeit habe ich immer mehr das Gefühl, dass die Leute bei bestimmten Dingen nur aufspringen um erfolgreich zu sein. Egal in welchem Bereich. Zu Snapchat habe ich mich jedoch immer noch nicht hinreißen lassen. ^^”

      Also ich muss ehrlich sagen, dass mich das Thema Akupunktur doch sehr überrascht hat. Positiv überrascht, wenn ich das so sagen darf. Aber ich bin auch immer noch der Meinung, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss. Was dem einen hilft, muss dem anderen ja nicht genauso helfen. Daher sollte man einfach immer alles ausprobieren. Irgendwann findet man schon die richtige Lösung für sich. 😀
      Ja dem kann ich nur beipflichten. Migräne ist scheiße und in den schlimmsten Phasen würde man alles tun, damit es aufhört. Sogar den Kopf abhacken. -.-“

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *