Soul Rebell, Unübersetzbare Wörter

Eine kleine unbekannte Leidenschaft

Francesc Miralles – Autor von Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen – schrieb über einen Literaturdozenten, der ein Faible für unübersetzbare Wörter hatte. Wörter die man nicht übersetzen kann, nur erklären. Und obwohl dies nicht der Kern der Geschichte um Samuel war, blieb es in meinen Gedanken hängen.

Die Neugierde wuchs

So begann ich vor ca. drei Jahren nach dem im Roman erwähnten Buch zu suchen, durchstöberte das Internet und trug das ein oder andere Wort zusammen. Eine etwas andere Art der Sammelleidenschaft begann. Nun kam ich zu dem Schluss, dass es äußerst schade wäre, wenn ich meine Fundstücke nur für mich behalten würde. Und deswegen wird es auf Soul Rebell nun eine neue Kategorie geben:

unübersetzbare Wörter

Ich weiß noch nicht genau, wie die Artikel aussehen werden. Das ist einer der Punkte die ich auf mich zukommen lassen werde, aber ich freue mich schon sehr darauf meinen Fundstücken eine größere Bühne zu geben, als nur mein kleines Notizbuch.

Solltest du interessante Wörter kennen, die ebenfalls unübersetzbar sind, so darfst du sie gerne mit mir teilen. Mein Notizbuch und auch der Blog, freuen sich sicherlich über Zuwachs.

 


Bildquelle: Wokandapix

4 thoughts on “Eine kleine unbekannte Leidenschaft

    1. Vielleicht hätte ich es genauer erklären sollen. Mir fällt gerade auf, dass es doch recht offen formuliert ist. Es geht um Wörter die nicht einfach übersetzt, sondern nur erklärt werden können. 🙂 – Ich glaube ich editiere das mal oben. 🙂

  1. Ah, das ist etwas über das ich noch nie so wirklich nachgedacht habe. Dabei stößt man eigentlich immer wieder auf solche Wörter (natürlich fällt mir jetzt mal wieder nichts ein… wie immer bei so etwas). Aber dennoch habe ich nie richtig darüber nachgedacht… interessantes Thema!

    Schön wäre es, wenn das für alle zum “guten Ton” gehören würde. Nur ist der Unterschied schon wirklich krass, wenn man wieder nach Deutschland kommt. In Amerika gewöhnt man sich nach kurzer Zeit an, einfach zu fragen. Egal um was es geht. Man kriegt dann schon eine “Absage” wenn es nicht passen sollte; aber tatsächlich ist das selten der Fall. Die Amerikaner geben gerne Tipps und helfen einem auch in jeder Lage. Das habe ich so leider hier noch nicht erlebt. Bei uns ist ja jeder erst mal eher misstrauisch. Während uns in San Francisco sofort ein Ehepaar zur Hilfe geeilt ist, als das mit dem Auto passiert ist. In Deutschland hätte man wohl betteln müssen… falls überhaupt jemand geholfen hätte. Und dann noch Handy leihen? bzw Polizei anrufen? Puh…

    1. Ich bin auch gespannt wie sich das Thema “unübersetzbare Wörter” entwickelt. Gerade kann ich mich nicht entscheiden welches ich zuerst umsetzen soll, aber ich bin auf jeden Fall dran. *haha*

      Ja da stimme ich dir zu. In Deutschland ist das nicht mehr so typisch. Ich versuche einfach dennoch so zu handeln, was manche Menschen aber dann auch verwirrt, weil sie nicht damit rechnen. Aber ich bin einfach für “mehr miteinander, statt gegeneinander” und versuche das auch so gut wie möglich umzusetzen. 🙂

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