Käse-Makkaroni-Auflauf

Zutaten für
4 Portionen:

240 g Makkaroni, trocken
3 mittelgroße Zwiebeln
2 EL Gemüsebrühe
1 TL Weizenmehl
300 ml Milch 1,5%
1 EL Kräuter der Provence (TK)
60 g Gouda 30% F. i. Tr., gerieben
60 g Cheddar
50 g Schmelzkäse 20% F. i. Tr.
3 EL Parmesan, gerieben

Salz, Pfeffer, Muskat

Eine Liebeserklärung an Käse und Pasta.

Zwiebeln schälen, würfeln und in Gemüsebrühe glasig dünsten. Mehl darüber streuen und einmal kurz untermischen, bevor du mit der Milch ablöscht. Kräuter der Provence hinzugeben und etwas aufkochen lassen. (Mach die Platte nicht zu heiß!)

Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Makkaroni nach Packungsanweisung in Salzwasser garen.

Cheddar würfeln und mit geriebenem Gouda und Schmelzkäse (etwas zerbröckeln, dann schmilzt er schneller) zum Schmelzen in die Milch geben. Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Makkaroni mit Sauce vermischen und in eine Auflaufform füllen.

Mit Parmesan bestreuen und 30 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen überbacken.

Für die extra Portion Gemüse: Einfach einen gemischten Salat dazu machen!

Nudelsalat Caprese

Zutaten für
4 Portionen:

160 g Mini-Penne, trocken
400 g Cocktailtomaten
2 Kugeln Mozzarella light
1 Salatherz
2 EL Pesto Genovese
6 EL Balsamico Bianco

Salz, Pfeffer, Basilikum, Zucker

Ein frischer und sehr schnell gemachter Salat für den hoffentlich bald aufkommenden Sommer. 😉

Nudeln nach Packungsanweisung, in Salzwasser, bissfest garen. Cocktailtomaten waschen und halbieren. Mozzarella gut abtropfen lassen und würfeln. Salatherz in Streifen schneiden, waschen und trocken schleudern.

Aus Pesto und Balsamico das Dressing anrühren, mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Mit etwas Zucker abschmecken.

Wenn die Penne gar sind, abgießen und in die Salatschüssel geben. Tomaten, Mozzarella und Salat hinzufügen. Dressing darüber geben und gut durchmischen.

Salat etwas ziehen und dann schmecken lassen!

Noch eine kleine Anmerkung:
Bitte nicht irritieren lassen! Als ich das Bild gemacht habe, hatten wir keine Mini-Penne in der heimischen Küche. 😉 Du kannst aber auch einfach jede andere kleinere Nudelsorte nehmen.

Kartoffel-Thymian-Brot

kartoffel-thymian-brot

Zutaten für ca. 20 Stück:

500 g mehligkochende Kartoffeln
1 Päckchen Trockenhefe
400 g Weizenmehl
1 Bund Thymian
oder: 2 EL getrockneter Thymian
2 TL Jodsalz
2 TL Olivenöl

Wasser in einem Topf erhitzen, Kartoffeln schälen und dann im kochenden Wasser ca. 20 Minuten lang garen. Nach Ablauf der 20 Minuten gießt du die Kartoffeln ab und fängst mind. 100 ml des Kartoffelwassers auf. Die Kartoffeln noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken oder mit einem Stampfer fein zerdrücken.

Während die zerdrückte Kartoffelmasse abkühlt, verrührst du die Trockenhefe mit 100 ml Kartoffelwasser. Siebe nun das Mehl in eine Schüssel, drücke eine Mulde in die Mitte und gieße das Hefe-Kartoffelwasser hinein. Stäube nun etwas Mehl vom Rand darüber und stelle die Schüssel, mit einem Geschirrhandtuch abgedeckt, an einen warmen Ort.

Kleiner Tipp: Ein warmer Ort muss nicht unbedingt dein sonnenbeschienener Balkon sein, es kann auch dein Backofen sein, wenn du ihn auf 50° C aufheizt. 😉

Nach 20 Minuten kannst du die Kartoffelmasse, die abgezupften Thymianblättchen (oder eben die 2 EL getr. Thymian), das Salz und Olivenöl ebenfalls in die Schüssel geben. Verarbeite alle Zutaten zu einem glatten Teig. Zum Schluß mehlst du deine Arbeitsfläche und knetest den Kartoffel-Thymian-Teig mit den Händen weiter. Diesmal muss der Teig für 1 ½ bis 2 Stunden an einem warmen Ort gehen.
Hole deinen Teig (aus dem Ofen oder von deinem Balkon ^.~) und heize den Backofen auf 220° C (Ober-/Unterhitze) vor. Bestücke dein Backblech mit Backpapier, forme deinen Teig zu einem runden Laib und lass ihn nochmal abgedeckt für 30 Minuten, auf dem Backblech, gehen. Bestäube die Oberfläche des Laibs mit etwas Mehl und schneide die Oberfläche in einem groben Rauten- oder Karomuster ein.Auf mittlerer Schiene wird das Brot nun für 40 – 60 Minuten gebacken. Warum diese große Zeitspanne? Das hängt tatsächlich ein bisschen vom Ofen ab. Bei mir wären 45 Minuten besser gewesen, denn nach 50 war die Kruste schon etwas zu braun (siehe Foto). Deshalb würde ich ab 40 Minuten immer wieder kontrollieren wie braun es ist und wie braun du es haben möchtest. 😉

Schmeckt übrigens besonders gut zu einem sommerlichen Salat!